07 Jun 2006 - Allgemein

Hurrikan verwüstet WASA Center - Zukunft ungewiss

Der HurrikanAufgrund eines Hurrikans, der am 6. Juni 2006 auf Luna Eiland traf, wurde das fast völlig unvorbereitete WASA Center auf Luna Island schwer verwüstet. Dies hat zur Folge, dass sich die Mondmission und sämtliche Folgeprogramme auf unbestimmte Zeit verschieben.

Wie WASA-Leiter König Potty verlauten ließ, sind nahezu Anlagen in Mitleidenschaft gezogen worden, die Lage sei aber nicht völlig hoffnungslos, da man noch einiges an Equipment in Sicherheit bringen konnte. Auch Backups der aktuellen Projektdaten sind vorhanden.

Neben einigen leichten Verletzung kam glücklicherweise kein Mensch ernsthaft zu schaden.

Warum das WASA Center so unerwartet hart in Mitleidenschaft gezogen wurde, kann derzeit noch niemand sagen. Normalerweise werden in Gegenden wie dieser Gebäude besonders Sturmsicher gebaut. Auch eine Vorwarnung durch den Wetterdienst der WASA fand nicht statt.

12 Apr 2006 - Bemannte Raumfahrt

Bemannte Mondumrundung erfolgreich - Astronauten sicher wieder zurück

Die Erde vom Mond betrachtetAm 6. April um 12:00 Uhr und 10 starteten die drei Astronauten Michel "Lumberjack" Holz, Michel "Trottellumme" Rousseau und Sandro "Goldweber" Ingender-Rübezahl an Bord von Odyssey-I ihre Reise zum Mond.

Nach dreitägiger Reisezeit erreichten sie ihr 300.000 km entferntes Ziel und schwenkten am 9. April 2006 in den Mondorbit ein.

Nach zehn erfolgreichen Umrundungen, bei deinen zahlreiche Aufnahmen des Erdtrabanten gemacht wurden, zündeten die Astronauten erneut ihr Triebwerk um zu Erde zurück zu kehren.

Am 12. April 2006 landeten die Astronauten, nach einem reibungslosen Wiedereintritt, unversehrt im Arethanischen Ozean.

06 Apr 2006 - Bemannte Raumfahrt

Start zur bemannten Mondumrundung am 6. April 2006

Die Astronauten auf Luna Island sind bestens Vorbereitet. Von Nervosität keine Spur, obwohl für drei von ihnen ab Donnerstag eine einmalige Reise beginnt.
Ihr Ziel: Der Mond.
Ihre Mission: Beweisen, dass Raketen vom Typ Odyssey technsich in der Lage sind eine Reis zum Mond und wieder zurück durchzuführen.

Zudem sollen sie in der Mondumlaufbahn einige Manöver durchführen und sich dabei der Mondoberfläche auf wenige 100 Meter nähern um Aufnahmen von potentiellen Landeplätzen zu machen. Danach soll die Crew wieder zur Erde zurückkehren.

Einige Tage später wird dann eine Londinos-B Rakte mit einer Sonde folgen, welche auskünfte über die Bodenfestigkeit in der Nähe des designierten Landeplatzes sammeln soll.

"Verlaufen alle Tests innerhalb der vorgesehenen Missionsparameter, steht einer Landung im Mond nichts mehr im wege" so WASA-Chef König Potty. "Leider ist es uns aufgrund starker Sonnenwinde nicht möglich gewesen, die Mission früher durchzuführen, aber wir wollten unsere Astronauten keiner zusätzlichen Gefahr aussetzen. Wenn im Entscheidenen Augenblicken die Technik verrückt spiele, wäre dies ein Risiko das keiner bereit wäre in kauf zu nehmen." erläuterte er.

Kommandant der Mission wird Michel "Lumberjack" Holz sein, Pilot ist Michel "Trottellumme" Rousseau und Kommunikations- und Technikoffizier ist Sandro "Goldweber" Ingender-Rübezahl

28 Oct 2005 - Unbemannte Raumfahrt

Satellitenprogramm SeaWatch für die WSV

SeaWatch-1Im Rahmen eines größeren Framework-Projektes für die Wasser und Schifffahrtsverwaltung der Dreifaltigen Allianz (WSV), hat die WASA den geostationären Satelliten "SeeWatch-1" ins All befördert. SeeWatch-1 überwacht mit relativ niedriger Auflösung (im normalem und im Infrarot-Spektrum) das Seegebiet zwischen den Ländern der Dreifaltigen Allianz und meldet bei ungewöhnlichen Vorkommnissen (Schiffshavarien, Starke Umweltverschmutzungen) dem WSV-Rechenzentrum Alarm.
Kleinere Schiffe können über das in SeeWatch-1 integriertem Positionssystem überwacht werden, und gegebenenfalls einen Störfall melden.

Die WASA wird im Laufe des Projektes weitere SeeWatch in eine niedrigere Erdumlaufbahn befördern um eine genauere Überwachung des Seegebiets zu ermöglichen. So können nicht nur Umweltsünder schneller ausfindig gemacht werden, sondern auch kleinere Schiffe ohne Satellitengestütze Navigation kann so im Havariefall schneller geholfen werden.

Der Satellit startete am 27.10.2005 um 10:30 und wurde nach einem Systemtest am 28.10.2005 um 16:00 dem WSV-Chef Pietje Ennax symbolisch übergeben.

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