11 Apr 2014 - Unbemannte Raumfahrt

Erfolgreicher Test des RT-X Triebwerks

Nach über vierjähriger Entwicklungszeit konnte Heute das RT-X Triebwerk für die zukünftige Phoenix Trägerrakete erfolgreich getestet werden. Am Triebwerksteststand konnte 5 Sekunden nach Zündung der volle Schub erreicht werden. Die Brenndauer betrug eine Minute.

Laut interner Roadmaps folgen in den nächsten Wochen weitere Tests, die eine maximale Brennzeit von mindestens 255 Sekunden sicherstellen sollen. Zudem werden mehrfache Zündungen getestet.

Sollten alle Tests den Parametern entsprechend verlaufen, wäre ein erster Start der Phoenix Trägerrakete noch in 2014 möglich.

18 Jan 2010 - Unbemannte Raumfahrt

Neues Trägerraktensystem Phoenix

Um zukünftig größere Nutzlasten transportieren zu können, wurde beschlossen das Konzept eines neuartigen Trägerraketensystems zu verwirklichen. Die bereits zu 95% fertiggestellte Rakete vom Typ "Phoenix" kann nun, nach vier Jahren Planungszeit, der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Bei der Konzeption von Phoenix spielte die Idee, Raketenstarts möglichst günstig anzubieten, eine wichtige Rolle. Daher wurde bei der Entwicklung ein strickt modulares Prinzip verfolgt. Die Kernbooster der ersten Stufe lassen sich beim derzeitigen Stand mit zwei weiteren kombinieren. Sowohl eine fünf- als auch eine siebenfache Bündelung währen aber möglich.

In den derzeit geplanten Varianten können Nutzlasten von bis zu 33.000 kg*, wie zum Beispiel Module der geplanten Raumstation, in eine erdnahe Umlaufbahn (LEO) befördert werden.

Weitere Informationen zu Phoenix

Mögliche Phoenix Varianten

*Abweichungen möglich

28 Oct 2005 - Unbemannte Raumfahrt

Satellitenprogramm SeaWatch für die WSV

SeaWatch-1Im Rahmen eines größeren Framework-Projektes für die Wasser und Schifffahrtsverwaltung der Dreifaltigen Allianz (WSV), hat die WASA den geostationären Satelliten "SeeWatch-1" ins All befördert. SeeWatch-1 überwacht mit relativ niedriger Auflösung (im normalem und im Infrarot-Spektrum) das Seegebiet zwischen den Ländern der Dreifaltigen Allianz und meldet bei ungewöhnlichen Vorkommnissen (Schiffshavarien, Starke Umweltverschmutzungen) dem WSV-Rechenzentrum Alarm.
Kleinere Schiffe können über das in SeeWatch-1 integriertem Positionssystem überwacht werden, und gegebenenfalls einen Störfall melden.

Die WASA wird im Laufe des Projektes weitere SeeWatch in eine niedrigere Erdumlaufbahn befördern um eine genauere Überwachung des Seegebiets zu ermöglichen. So können nicht nur Umweltsünder schneller ausfindig gemacht werden, sondern auch kleinere Schiffe ohne Satellitengestütze Navigation kann so im Havariefall schneller geholfen werden.

Der Satellit startete am 27.10.2005 um 10:30 und wurde nach einem Systemtest am 28.10.2005 um 16:00 dem WSV-Chef Pietje Ennax symbolisch übergeben.

14 Sep 2003 - Unbemannte Raumfahrt

Erster Kommunikationssatellit der WASA nimmt Betrieb auf

Himmelsstürmer 2Am vergangenen Dienstag, den 9. September wurde der erste geostationäre Kommunikationssatellit, der "Karl Auer ComSat" der WASA erfolgreich gestartet.

Bis Heute nahmen die WASA-Wissenschaftler diverse Tests vor, um die teuren Gerätschaften in einer Umlaufbahn von über 30.000 Kilometern zu überprüfen und diverse Experimente durchzuführen.

Heute um 21.15 wurde der Satellit dann offiziell der PottyCom, der Pottyländischen Telekommunikationsagentur, übergeben. Eine satlitengestützte Kommunikation zwischen den Dreifalt-Ländern ist nun reibungslos möglich.

Dr. Thomas Klotzwasser, Leiter des unbemannten WASA-Projekts Himmelsstürmer äußerte sich über den Start zufrieden, und hofft, dass die PottyCom über den WASA-Satelliten genauso zufrieden sei, wie er.

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